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	<title>Kommentare zu: Die Arbeitsbeschaffer.</title>
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		<title>Von: Schimi</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2007/12/die-arbeitsbeschaffer/#comment-1353</link>
		<dc:creator>Schimi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 13:57:41 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Arbeit schaffen&quot; kann aber auch anders interpretiert werden (und wird es manchmal auch, denke ich), n&#228;mlich nicht die insgesamte Menge an Arbeit zu vergr&#246;&#223;eren, sondern nur f&#252;r jene Arbeit schaffen, die keine haben. Es geht also nicht unbedingt ums Verschwenden, sondern k&#246;nnte auch ums Neuverteilen gehen. Dann w&#252;rde genau das eintreten was du sagst: jenen die viel, wenn nicht gar zuviel Arbeit haben, wird Arbeit abgenommen. Ich glaube &#252;berhaupt, dass das einer der Trends in den Industriestaaten sein wird, das Freizeit zunehmend ein wichtigeres Luxusgut wird als Geld. Insofern k&#246;nnte sich der Arbeitsmarkt auch so regulieren: Die Nachfrage der einen nach Freizeit, befriedigt die Nachfrage der anderen nach Arbeit.
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