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Nicht nur motschkern, sondern was tun.

1. April 2009

Dass das politische System in Österreich bekanntlich der Erstarrung anheim gefallen ist, ist ein so alter Zopf, dass man es vor lauter gähnender Langeweile schon kaum mehr aussprechen kann. Und dass der Unmut über diese Erstarrung sich in der Vergangenheit vorwiegend in rechtsrechten Wahlerfolgen entladen hat: wir wissen das ja auch nicht erst seit gestern – und nehmen es als “gelernte” Österreicher eben achselzuckend zur Kenntnis – scheinbar ein Naturgesetz.

Helge FahrnbergerJana HerwigMartin Schimak

Helge, Jana und ich wollen es nun aber nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Wir wollen nicht mehr nur achselzucken, nicht mehr nur motschkern, sondern was tun. Ganz konkret: wir wollen der einzigen realpolitisch relevanten gesellschaftsliberalen Kraft in diesem Land, den Grünen, eine wohlwollende Portion Frischluft zuführen. Und rufen zu diesem Zweck die Grünen Vorwahlen für die nächstmögliche uns betreffende Wahl, die Wiener Gemeinderatswahl 2010 aus. Bottom Up.

Grüne Vorwahlen

Unsere Demokratie braucht Veränderung. Dies ist keine Aktion der Wiener Grünen, sondern eine von stinknormalen, “sympathisierenden” Wähler/innen. Überzeugen wir gemeinsam die positivste und demokratischste politische Kraft in diesem Land, dass sie sich aus ihrem Nischendasein rausbewegen muss, zum eigenen Wähler hin öffnen muss, um sich derart an die Spitze eines optimistischen, nicht achselzuckenden, änderungswilligen und modernen Österreich zu stellen, das weit grösser ist als 10%. Wer sich selbst nicht mehr ändern will, kann auch unser Land nicht glaubwürdig ändern wollen.

Mir selbst ists auch nicht ganz leicht gefallen, mich ein wenig zu ändern: ich gebe mit meiner Initiative für diese Aktion einen Teil meiner “bequemen” politischen Unabhängigkeit auf, um da ein Stück des Weges mitzugehen. Obwohl ich sicher nichts “werden” will bei den Grünen, denn ich mag meinen Beruf. Und obwohl ich eigentlich eher ein notorischer “Nicht-Mit-Geher” bin. Bei mir dominiert immer stark das Gefühl: aus Mitgehern werden nur allzuschnell Mitläufer. Mir ist daher auch sehr wichtig, dass gerade diese Aktion eine für unabhängige Wähler/innen wie mich ist, die sich später mal, wenn ihre Hoffnungen und Erwartungen vielleicht enttäuscht werden, eben auch wieder woanders hinbewegen können. Und auch den Grünen stellt sich natürlich dieselbe Frage, nur aus der anderen Perspektive: wie weit wollen sie auf ihre manchmal sehr kritischen, manchmal “allzu” beweglichen Wähler/innen zugehen, von denen manche vielleicht nur mit einem Fuss in ihrem “politischen Spektrum” stehen? Wenn wir es schaffen, ein bisschen mit jenem agil-demokratischen, furchtlosen Geist zu denken, der für mich zB in den US-amerikanischen Vorwahlen zwischen Hillary Clinton und Barack Obama so spürbar wurde (zB auch in jener für mich bewegenden Rede Michelle Obamas, als sie sagte, “I’m tired of being afraid“), dann haben wir das politische Bewusstsein Österreichs bereits ein wenig verändert: wenn wir keine Angst mehr haben, uns einfach mal zu “outen”, dann wir sind keine “Untertanen” mehr, sondern dann sagen wir selbst wo’s langgeht.

Die Statuten der Grünen lassen genau das zu: Unterstützen, mitmachen, Listen wählen – ohne Parteimitglied zu werden. Hängen wir genau das nun also einfach mal an die grosse Glocke: alle, die die Grünen und ihre Ideen mögen, sollten nicht nur motschkern, sondern was tun. Mehr zum “Wie, Wo, Was, Warum” unter www.gruenevorwahlen.at. Ohne (April-) Scherz!

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23 Kommentare

  • [...] Gemeinderatswahlen mitentscheiden – Grüne Vorwahlen quasi, und genau das wollen Helge Fahrnberger, Martin Schimak und ich hiermit [...]

  • Blöde Frage: habt ihr nicht Angst, dass die Grünen plötzlich eine Nazi-Partei (oder irgendwas anderes) wird? Es kann ja jeder Wählen – und der Wähler muss das nicht automatisch tun, weil er es gut mit den Grünen meint.

    Das gabs bei den Vorwahlen in den USA auch – nannte sich Operation Chaos und wurde von Rush Limbaugh erdacht (er rief seine Hörer – immerhin 13 Millionen – dazu auf, für Clinton zu stimmen, damit die Entscheidung möglichst lang hinausgezögert wird). Nur in den USA ists wurscht, weil es ja zwei ca. gleich große Parteien sind.

    Die Grünen sind aber eine doch recht kleine Partei und wenn da plötzlich die ganzen FPÖ-Anhänger zu grünen Vorwahlen gehen?

  • Lieber Michael, Parteimitglieder anderer Parteien sind nach dem Grünen Statut formal ausgeschlossen. Und was für uns alle irgendwie gilt: Angst essen Seele auf – and I’m tired of being afraid.

  • Ach so – dann hab ich das falsch verstanden: Es können Grüne und solche ohne irgendeine Parteimitgliedschaft wählen?

    Trotzdem – ich bin gespannt…

  • Genau. Diese “Parteiunabhängigen” müssen aber zuvor einen “Unterstützer”-Status bei den Grünen beantragen. Wenn sie das 4 Monate vor der Landesversammlung, die die Liste wählt, tun, dann dürfen sie dort gleichberechtigt mitstimmen. Das ist schon eine gewisse Hürde – einfach hingehen reicht nicht ganz.

    Und ja: gespannt sind wir auch – es ist ein Experiment, wie es Helge auf seinem Blog ausgedrückt hat. Ganz klar.

  • Hm…also die Überschrift hat mich ja sehr angesprochen…aber…warum Veränderung, Erneuerung, Auffrischung unter den Schatten einer “alten”, noch dazu nicht sehr erfolgreichen, Farbe stellen ?

    “Dass das politische System in Österreich bekanntlich der Erstarrung anheim gefallen ist, ist ein so alter Zopf, dass man es vor lauter gähnender Langeweile schon kaum mehr aussprechen kann.”
    Ein wunderbarer Satz ! Fantastisch ! Doch leider gilt er für die gesamte Polit-Landschaft und alle Parteien. :-(

    Nicht unsere Demokratie braucht Veränderung sondern WIR brauchen Veränderung ! (Sowie wie es “der Wirtschaft” auch nicht gut oder schlecht gehen kann)

    Vielleicht ist es ja gerade diese Poltikverdossenheit die die Umwälzung erst möglich macht um zur kollektiven Erkenntnis zu gelangen ?
    Wir glauben, daß Politik das einzige Mittel ist, ein “funktionierendes Zusammenleben ” zu ermöglichen. Die Geschichte beweist, daß Politik, egal welches System, mit noch so löblichen Zielen und Werten, früher oder später scheitert.
    Vielleicht sollten wir unser Zusammenleben nicht mit Hilfe von irgendwelchen Kunst-Systemen regeln, sondern vielmehr die fast verlorene natürliche Bewußtseinsebene wieder entdecken und aktivieren ? Bewusstesein = das bewusste Wissen um das Sein selbst – im Gegensatz zum Glauben – und Glaube ist ein nicht zu verachtender Bestandteil ode gar Motor aller politischen Systme und Fraktionen ( gar nicht so unähnlich unseren Religions-Systemen und Glaubensrichtungen)

    Egal, es gibt viele Wege Veränderungen herbeizuführen – und das ist stets hoch zu schätzen ! Veränderung ist Leben !

    Eine kleine – selbstverständlich, wie immer, konstruktiv gemeinte ;-) – Kritik bzw.Feedback noch:
    Das Infomaterial zu dieser Vorwahl scheint mir ein wenig komplziert.Zweifelsfrei gestaltet von klugen Köpfen, einer wie z.B. der von mir sehr geschätzte Hr.Vander, dem man doch, auch in eigenen Reihen, immer wieder vorgeworfen hat, den/die “einfachen” Mann/Frau mit seiner Proffesiererei nicht zu erreichen, worauf man dann gerne, einfach und bequem, (Wahl-)Misserfolge zurückführte.
    Ich denke, daß gerade in Zeiten von Politikverdrossenheit Einfachheit und Transparenz im Vordergrund stehen sollte, wenn man mobilisieren und aufwecken möchte – wie es uns die Rechts-Rechten ja (leider )erfolgreich vorzeigen.
    Dies bitte nicht als Aufruf zu Populismus zu verstehen, aber schließlich gehts um das Volk und nicht nur wieder um jene 10%.
    …vielleicht bin ja auch nur ich zu schwer im Denken…

    Trotzdem – wünsch Euch Kraft und Ausdauer für euer Vorhaben und ziehe den Hut vor euren Mut :-)

    Man darf gespannt sein

  • @shaman: Darf ich Dich einladen, nicht nur konstruktiv zu “motschkern” :) , sondern uns “zur Hand zu gehen” und zB einen übersichtlichen, superklaren, einfachen Ablauf der Dinge zu erstellen. So eine Art Schritt-für-Schritt-Super-Simpel? Eh nur ein Vorschlag… :)

  • Lieber Martin !

    Danke, soweit ernst gemeint, für Deine Einladung.
    Ich bin zwar ein vielseitig interessierter Mensch (auch ohne TV;-) )und gebe gern zu allen möglichen Dingen meinen Senf – (Natürlich nur Bio-Spezial-Senf !:-) ) – und leide häufig unter meinem selbstauferlegten Weltverbesserungssyndrom, doch habe ich auch anklingen lassen, um zum Thema zu kommen, daß ich Politik an Sich als nicht mehr brauchbares (sondern eher ausgelutschtes) Instrument für nachhaltige, positive Veränderung und Erneuerung halte
    und
    daß ich finde, daß wir nicht der Politik als Trägervehikel in der Infrastruktur der selbst materialisieren Oberflächlichkeit (alles überdeckend), auch oder schon gar unter Berücksichtigung derzeit allgemein gültigen soziokulturellen Errungenschaften, “Werte” und Regeln dienen sollen.
    ?
    Anders: Die Politik muß, wenn schon, dem Menschen dienen – die Umkehr ist der “Fall” ;-) Die Oberfläche ist zu brechen und die Tiefe zu erkennen.

    Will damit sagen, daß ich politischen Enthusiasmus respektiere und bewundere (vor allem in jene mir eher sympathischen Richtungen), selbst aber mich derer, so weit möglich, abgewandt habe, um jene Wege zu erkunden, welche ich als Möglichkeiten zur Veränderung und Erneuerung in Betracht ziehe.

    Ich denke Ursprung und Ziel unserer Gedanken und der daraus resultierenden Handlungen und der daraus resultierenden Gedanken und…sind ähnlich, Grundverschieden scheint nur der Weg.

    Es gab oder gibt nicht nur einen Messias (=Lösung)
    Die Natur legt von allem immer Reserven an – einer kommt dann durch und befreit die Welt für Alle (bzw. erreicht das gemeinsame Ziel)
    (Danke Wolfi)

    P.S.:Nicht religiös gemeint!

  • Ich verstehe fast jede Form der Abgewandtheit von “Politik” glaub ich sehr gut. Und: ich glaube überhaupt nicht daran, dass es “nur eine Lösung” gibt – und auch nicht, dass diese bei einer politischen Farbe angesiedelt sind. Es geht vielmehr eher immer um so Fragen wie “Wovon etwas mehr, wovon etwas weniger”. Das ist abhängig von Zeit und Ort.

    Wovon wir in Österreich heute vor allem zu wenig haben ist politische Kultur. Das heisst, wir sind unterentwickelt und es mangelt schon an vielen Basisvoraussetzungen dafür, um dann mit Kultur und menschlich sinnvollen Spielregeln über diverse inhaltliche Fragen diskutieren zu können.

  • Genau das mein ich !
    Ich glaub, daß das “Schwinden” unserer Kultur dzt. sich in allen Industrieländern abspielt, was dann wieder meiner These entspricht, daß Kulturen aufsteigen um am Höhepunkt an Gleichgültigkeit, Materialismus, Oberflächlichkeit und Dekadenz zu zerbrechen – vielleicht um anderen Kulturen den Platz für einen Aufstieg zu ermöglichen ?
    Die politische Misskultur ist ja auch ein Spiegel der Gesellschaft (Projektion).
    D.h.nicht die Politiker sind die “Bösen”, sondern wir alle sind Mitträger und Mitinitiator des Verfalls – vielleicht ein natürlicher und notwendiger Rythmus.
    So wie sich die Natur ständig erneuert und abstirbt und erneuert, so tun es auch Kulturen – über tausende Jahre hinweg, sodaß wir zunehmend blind werden und auf Grund der Generationsübergreifenden Entwicklungen nicht in der Lage sind in der kurzen Zeit unserer Anwesenheit auf dieser Erde die Vorzeichen zu sehen und dementsprechen zu handeln.
    So kämpfen wir mit Auswirkungen des Fortschritts, der Technisierung, der Globalisierung und der Umweltzerstörung, wofür der Grundstein, wahrscheinlich in bester Absicht, schon vor vielen Generationen gelegt wurde und immer wieder neue gelegt werden (z.B.Genmanipulation)
    Schade ist nur, daß wir die Auswirkungen und das was noch kommen wird, teilweise seit Jahrzehneten, sehen , aber trotzdem von unserem Weg der Selbstzerstörung nicht abzweigen können.
    Vielleicht ist das “Sehen” das was wir noch lernen müssen, ansonsten wird, nachdem wir verschwunden sind, irgendwer anderer kommen und diese Aufgabe in Angriff nehmen müssen – wofür auch immer…
    Deshalb denke ich, daß wir uns besser um die Bewußtseins-Wiedererweckung kümmern sollten. Dabei können wir uns bei den wenigen (warum nur ?) noch existierenden indigenen Völkern was abschaun. Genau jene welche wir versucht haben und versuchen auszurotten bzw. gerne als “Wilde” bezeichne(te)n. Eigentlich sind wir die “Wilden”.
    Der Verfall zeigt sich auch in der Wirtschaftskrise, in useren verfallenden Sozial-und Gesundheitssystemen, in userem kaputten “Bildungs”system und auch Dinge wie die Auswirkungen eines Gartiskindergartens (in dieser Form) werden unsere Gesellschft nachhaltig verändern…

    O.k., ich hör jetzt auf Dir Deinen Blog zu verthematisieren und vollzumüllen – gehört eigentlich alles gar nicht hier her ;-)

  • [...] von “stinknormalen Grünwähler/Innen” (in dem Fall Helge Fahrnberger, Jana Herwig und Martin Schimak) legte gestern los und schickt sich an die Liste für die kommenden Wiener Landtgswahlen einem [...]

  • [...] Leben und auch gleich umgesetzt wurde diese Initiative von Helge, Jana und Martin. Ein erstes Treffen Ende März bildete quasi den Startschuss zu den “Grünen [...]

  • Kommnentarhafter Bericht über “Grüne Vorwahl” auf Glocalist Daily News – Tageszeitung für Nachhaltigkeit (Berlin/Wien) >> http://www.glocalist.com/news/kategorie/politik/titel/der-souveraen-will-heim-basis-macht-sich-eine-partei/

  • [...] Vorwahlen – kein Grund zur Panik 3 BlogerInnen – Helge Fahrnberger, Jana Herwig und Martin Schimak – haben am 1 April (trügerisches Datum, trotzdem kein Scherz) etwas ins Leben gerufen, das es so [...]

  • [...] Jana Herwig, Martin Schimak und Helge Fahrnberger haben am 1. April eine Initiative zum Wiener Gemeinderatswahlkampf gestartet. [...]

  • [...] wurde das Projekt übrigens von drei Bloggern: Helge Fahrnberger, Jana Herwig und Martin Schimak zeigen sich dafür verantwortlich, betonen aber explizit, dass sie sich weder bei der [...]

  • [...] vor einigen Tagen in Wien ein paar BlogerInnen auf Einladung von Helge Fahrnberger, Jana Herwig und Martin Schimak zusammengesetzt haben und das Projekt „Grüne Vorwahlen“ gestartet haben. Ziel dieser [...]

  • Ich fordere Sie auf, das ganze auch für die EU-Wahl zu initiieren!

    Dann würde ich da mich wieder den Grünen hingezogen fühlen. Aber die Lunacek ist keine Alternative (ihr Blogg verkümmert ja auch ins Nirvana. Kaum jemand der da postet. Und ansonsten ist sie mir auch total unsympathisch.)

  • Für diese EU Wahl ist das ganze schon von den einzuhaltenden Fristen her “gelaufen”, dh jedenfalls schon deshalb nicht möglich, weil zu spät.

    Wenn die Initiative erfolgreich ist, werden die Grünen auch für andere Wahlen unter Druck kommen, sowas zu machen. Noch wichtiger: Wenn die Grünen auch aufgrund so einer Initiative bei DIESEN Wahlen (Wr. Gemeinderat) wieder erfolgreicher sind, dann werden die anderen Parteien das mit Sicherheit sehr aufmerksam verfolgen…

  • [...] einigen Tagen starteten Helge, Jana und Martin das Projekt “Grüne Vorwahlen” im Hinblick auf die kommende Wiener Gemeinderats- und [...]

  • @adi was macht dir die lunacek unsympathisch? hab sie bislang zwar nur 2-3 mal live aber dabei immer als sehr humorvollen und politisch kämpferischen menschen erlebt. eigentlich beides eigenschaften die man halt an grünen politikerInnen gemeinhin so schätzt. ;)

  • @Schaffer: die lunacek erregt kaum Medienbeachtung. Das liegt auch an der Art und Weise, wie sie sich präsentiert.
    Sie wäre besser in anderen Positionen der Partei geeignet.
    Als Spitzenkandidat braucht man jemanden, der Themen pointiert, kurz und prägnant jedem Bürger (ob gebildet oder einem “einfachen” Arbeiter) rüberbringt und große Visionen hat. Und das ist bei ihr nicht der Fall.
    Und weiters hat sie so eine überemanzipatorische Art. Das kommt zumindest über die Medien so rüber.
    Ich würde da lieber einen anderen Grünen/andere Grünin (?!? ob das so politisch korrekt ist, oder gibts da noch keine Schreibkonvention) sehen, die/der mehr Erfolg der Partei bringen wird. Aber warten wir mal die EU Wahl ab. Vielleicht irre ich mich auch. Auf Chorherrs Blogg (im Übrigen ein ausgezeichneter Visionär der Grünen) schaute das Bild zumindest anders aus.

  • [...] geht nicht von den Grünen aus, sondern ist selbstorganisiert von 2 Bloggern und einer Bloggerin. Muckt die Basis auf, rennt der Elfenbeinturm heiß.  So sind denn auch die Reaktionen der Grünen [...]

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