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	<title>Kommentare zu: Grüne Kirche? Meine Gewissensbekenntnisse.</title>
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	<description>Brainstorming the Bastille</description>
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		<title>Von: adi</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/05/gruene-kirche-meine-gewissensbekenntnisse/#comment-1494</link>
		<dc:creator>adi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 23:25:51 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Aber warum nicht konsequent die weibliche Form? &quot;
warum nicht die Groß-/Kleinschreibung abschaffen? Oder wird sie nicht eh schon langsam von selbst abgeschafft? Oder wird unsere Sprache langsam aber doch nicht dem Englischen angepasst? (in der Arbeit, bei Veranstaltungen, ...)
Die Sprache wird sowieso von jeder Generation von Neuem gestaltet. Ich halte nichts von Reformen von oben, auch nicht von Rechtschreibreformen und deren Reform von Reformen der Reform von Reformen....
Man kann aber darüber diskutieren, oder es einfach anwenden, denn Sprache ist etwas wandelbares.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aber warum nicht konsequent die weibliche Form? &#8221;<br />
warum nicht die Groß-/Kleinschreibung abschaffen? Oder wird sie nicht eh schon langsam von selbst abgeschafft? Oder wird unsere Sprache langsam aber doch nicht dem Englischen angepasst? (in der Arbeit, bei Veranstaltungen, &#8230;)<br />
Die Sprache wird sowieso von jeder Generation von Neuem gestaltet. Ich halte nichts von Reformen von oben, auch nicht von Rechtschreibreformen und deren Reform von Reformen der Reform von Reformen&#8230;.<br />
Man kann aber darüber diskutieren, oder es einfach anwenden, denn Sprache ist etwas wandelbares.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: adi</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/05/gruene-kirche-meine-gewissensbekenntnisse/#comment-1493</link>
		<dc:creator>adi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 23:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>ad Binnen-I:

Hast du den Artikel vom Brühlmeier komplett gelesen? Dort wird auch erklärt, dass der normale Sprachgebrauch bei der Mehrzahl von Substantiven immer beide Geschlechter anspricht. (&quot;dass biologisches Geschlecht und grammatikalisches Genus keinesfalls gleichgesetzt werden dürfen&quot;.) Es gibt ja auch Substantive mit weiblichen Artikel, die aber auch nicht geschlechtsneutral für Männer formuliert sind.
Noch dazu ist es meiner Meinung ein Fehlgriff. Um es komplett geschlechtsneutral zu formulieren, müssten wir alles auf das Neutrum beziehen. 
Und es gibt auch Substantive die weder maskuline noch feminine Artikel haben, aber trotzdem weibliche Personen bezeichnen, z.B. das Mädchen. Gibt es dazu eine geschlechtsneutrale Formulierung? Das verwundert mich nämlich.

Was ich jedoch tue, wenn ich konkrete Personen anspreche, oder in der Anrede, im Titel oder dergleichen, dann finde ich kann man schon diese geschlechtsneutralen Formulierung hernehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ad Binnen-I:</p>
<p>Hast du den Artikel vom Brühlmeier komplett gelesen? Dort wird auch erklärt, dass der normale Sprachgebrauch bei der Mehrzahl von Substantiven immer beide Geschlechter anspricht. (&#8221;dass biologisches Geschlecht und grammatikalisches Genus keinesfalls gleichgesetzt werden dürfen&#8221;.) Es gibt ja auch Substantive mit weiblichen Artikel, die aber auch nicht geschlechtsneutral für Männer formuliert sind.<br />
Noch dazu ist es meiner Meinung ein Fehlgriff. Um es komplett geschlechtsneutral zu formulieren, müssten wir alles auf das Neutrum beziehen.<br />
Und es gibt auch Substantive die weder maskuline noch feminine Artikel haben, aber trotzdem weibliche Personen bezeichnen, z.B. das Mädchen. Gibt es dazu eine geschlechtsneutrale Formulierung? Das verwundert mich nämlich.</p>
<p>Was ich jedoch tue, wenn ich konkrete Personen anspreche, oder in der Anrede, im Titel oder dergleichen, dann finde ich kann man schon diese geschlechtsneutralen Formulierung hernehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Markus Finster</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/05/gruene-kirche-meine-gewissensbekenntnisse/#comment-1492</link>
		<dc:creator>Markus Finster</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 11:48:47 +0000</pubDate>
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		<description>Kurzer Einwand zum Binnen-I als Antwort auf Adi:
&quot;In ruhigen Zeiten will jede nach ihrer Weise leben, die Bürgerin ihr Gewerb, ihr Geschäft treiben und sich nachher vergnügen; so mag auch die Schriftstellerin gern etwas verfassen, ihre Arbeiten bekannt machen und, wo nicht Lohn, doch Lob dafür hoffen, weil sie glaubt, etwas Gutes und Nützliches getan zu haben. In dieser Ruhe wird die Bürgerin durch die Satirikerin, die Autorin durch die Kritikerin und so die friedliche Gesellschaft in eine unangenehme Bewegung gesetzt.&quot;

Tut das weh? Goethe will keiner ändern, auch er war ein Kind seiner Zeit.
Aber warum nicht konsequent die weibliche Form? Männer können sich dann ja auch angesprochen fühlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Einwand zum Binnen-I als Antwort auf Adi:<br />
&#8220;In ruhigen Zeiten will jede nach ihrer Weise leben, die Bürgerin ihr Gewerb, ihr Geschäft treiben und sich nachher vergnügen; so mag auch die Schriftstellerin gern etwas verfassen, ihre Arbeiten bekannt machen und, wo nicht Lohn, doch Lob dafür hoffen, weil sie glaubt, etwas Gutes und Nützliches getan zu haben. In dieser Ruhe wird die Bürgerin durch die Satirikerin, die Autorin durch die Kritikerin und so die friedliche Gesellschaft in eine unangenehme Bewegung gesetzt.&#8221;</p>
<p>Tut das weh? Goethe will keiner ändern, auch er war ein Kind seiner Zeit.<br />
Aber warum nicht konsequent die weibliche Form? Männer können sich dann ja auch angesprochen fühlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: adi</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/05/gruene-kirche-meine-gewissensbekenntnisse/#comment-1488</link>
		<dc:creator>adi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 22:00:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin.schimak.at/?p=956#comment-1488</guid>
		<description>„Würde sich Goethe dem Sprachsexismus unterzogen haben, lautete der zweite Absatz des 7. Bu-ches von ‘Dichtung und Wahrheit’ wie folgt: &quot;In ruhigen Zeiten will jeder/jede nach seiner/ihrer Weise leben, der Bürger/die Bürgerin sein/ihr Gewerb, sein/ihr Geschäft treiben und sich nachher vergnügen; so mag auch der Schriftsteller/die Schriftstellerin gern etwas verfassen, seine/ihre Arbeiten bekannt machen und, wo nicht Lohn, doch Lob dafür hoffen, weil er/sie glaubt, etwas Gutes und Nützliches getan zu haben. In dieser Ruhe wird der Bürger/die Bürgerin durch den Satiriker/die Satirikerin, der Autor/die Autorin durch den Kritiker/die Kritikerin und so die friedliche Gesellschaft in eine unange-nehme Bewegung gesetzt.&quot; “

aus: http://www.bruehlmeier.info/sprachfeminismus.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Würde sich Goethe dem Sprachsexismus unterzogen haben, lautete der zweite Absatz des 7. Bu-ches von ‘Dichtung und Wahrheit’ wie folgt: &#8220;In ruhigen Zeiten will jeder/jede nach seiner/ihrer Weise leben, der Bürger/die Bürgerin sein/ihr Gewerb, sein/ihr Geschäft treiben und sich nachher vergnügen; so mag auch der Schriftsteller/die Schriftstellerin gern etwas verfassen, seine/ihre Arbeiten bekannt machen und, wo nicht Lohn, doch Lob dafür hoffen, weil er/sie glaubt, etwas Gutes und Nützliches getan zu haben. In dieser Ruhe wird der Bürger/die Bürgerin durch den Satiriker/die Satirikerin, der Autor/die Autorin durch den Kritiker/die Kritikerin und so die friedliche Gesellschaft in eine unange-nehme Bewegung gesetzt.&#8221; “</p>
<p>aus: <a href="http://www.bruehlmeier.info/sprachfeminismus.htm" rel="nofollow">http://www.bruehlmeier.info/sprachfeminismus.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: politikblog.at &#187; Warum die Gr&#252;nen ein WIR-Gef&#252;hl brauchen</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/05/gruene-kirche-meine-gewissensbekenntnisse/#comment-1483</link>
		<dc:creator>politikblog.at &#187; Warum die Gr&#252;nen ein WIR-Gef&#252;hl brauchen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 08:00:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin.schimak.at/?p=956#comment-1483</guid>
		<description>[...] einen Hauptgrund der fortschreitenden Politikverdrossenheit und Entpolitisierung der Gesellschaft (siehe Christoph Chorherr). Die unterschiedlichen Positionen in Sachfragen, sei es nun Vermögenssteuern, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einen Hauptgrund der fortschreitenden Politikverdrossenheit und Entpolitisierung der Gesellschaft (siehe Christoph Chorherr). Die unterschiedlichen Positionen in Sachfragen, sei es nun Vermögenssteuern, [...]</p>
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