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	<title>Kommentare zu: Warum ich kein Grüner (mehr) bin.</title>
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	<description>Brainstorming the Bastille</description>
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		<title>Von: Christine 35</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/07/warum-ich-kein-gruener-mehr-bin/#comment-2952</link>
		<dc:creator>Christine 35</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 22:20:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin
Als ich so durch das Web surfte, entdeckte ich Deinen tollen Blog. (Diese Internettsprache ist für mich eine Fremdsprache) Da überkam mich das Bedürfnis Dir zu antworten.
Die Wurzeln des Problems liegen in der Grünen Parteigründung. Günter Nenning sagte: Ein Vogel braucht zwei Flügel um fliegen zu können. Der Zweite, Flügel wurde unbarmherzig abgeschnitten und damit auch viele Grundsätze.  Diese Arbeit wurde tatsächlich gründlich und nachhaltig erledigt. Es entstand eine blutende Wunde. Bis heute waren alle Versuche (falls es welche gegeben hat) das Ausbluten zum Stillstand zu bringen vergeblich. 
Wer waren die Akteure?  Wer oder Was war dieses greifbare Etwas dass die Grüne- Alternative Bewegung so nachhaltig verletzte? Wer war dafür verantwortlich? Diejenigen die Aufgegeben haben um ihre Wunden zu lecken? Die ein ruhiges Nischerl in der Partei gesucht haben? Oder war es die „Stahlhelmfraktion“? Sie hatte sich letztendlich durchgesetzt. Die Akteure waren durch klassische Strukturen der SPÖ und KPÖ geprägt, hatten dadurch strukturelle Erfahrungswerte, VitaminB und Informationsvorsprung. Es gab schon damals die „Autobussabstimmungen“ gegen unliebsame Kandidaten. (deshalb die Angst vor den Sympathisanten) Das Mauern oder Betonieren. Isolieren, ausbrennen lassen einzelner unerwünschter Aktivisten waren erfolgreiche Strategien, die immer noch funktionieren. Es gab sogar bei Abstimmungen einen Geheimcode der lautete „ Ich war bei der SPÖ Mitglied“. Die KPÖ ler. GRM ler. GE ler. Die AL Montags und Mittwochs Mitglieder kannten sich eh alle die brauchten den Geheimcode nicht. Die Dummen oder wie Peter Pilz so schön polemisierte „falschen“ waren die Basiswappler, die Frauen,  die Bürgerinitiativler alle nicht fraktionsmäßig organisierten Idealisten.  Es bildeten sich ein innerer und ein äußerer Kreis. Soweit ich es aus der Ferne beobachten kann, läuft es noch so, dass immer noch dieselben alten  Berufsfunktionäre und Berufspolitiker einzelne (willige) Personen aufnehmen und Blitzkarriere machen lassen. Der Rest soll Basiswappeln bis er sich ausgepowert und frustriert verabschiedet.
Typische Aussagen waren „gsund schrumpfen“ „Wir können eh tun was wir wollen, wir brauchen auch nichts tun uns laufen die Wählerinnen hinterher“ 

Wenn Du Dich von den Grünen zurück gezogen hast, ist es OK. Denke nicht, dass es falsch war. Ihr habt mit der Initiative Vorwahlen etwas Tolles geleistet. Ich bin auch eine von der Partei zurückgezogene, habe mich vor Jahren ins „reale Leben“ Familie und Beruf zurückgezogen. Aber etwas konnte ich auf Dauer nicht verleugnen mein Grünes Herz (auch wenn es sich kitschig liest)  Die Zivilgesellschaft bietet ein großes  interessantes wichtiges wertvolles Arbeitsgebiet für Umweltschutz und Menschenrechte. 
Der Wandel der Grünen lässt sich auch an der Symbolik erkennen. Die Sonnenblume wurde in Wien zum Baum in Form einer Faust. (Was nicht wirklich Gewaltfreiheit ausdrückt). Heute ist das Symbol ein Buchstabe wie auf einem Amt oder G wie Geheimgesellschaft. 

Green Mobbing, Green Frusting  ein interessantes Thema. Ich denke da könnten eine Menge Menschen eine Menge darüber schreiben.
 Zum Schluss etwas zum nachdenken: 
1.	Ein soziales Netzwerk im Internet hat mehr Mitglieder als eine Bezirksgruppe.
2.	Der Gedanke Mitgliedsbeitrag zu zahlen um wählen zu dürfen, degradiert Politik zur käuflichen Ware.  (das ist der Unterschied zum Sympathisanten) Rechte (aktives, passives Wahlrecht, Vetorechte, Mitbestimmungsrechte) um ein paar Silberlinge kaufen. Ist alles eine Frage der Sichtweise.
3.	Wie würde eine zeitgemäße Strukturveränderung der Partei aussehen wenn ein soziales Netzwerk gleichwertig einer Bezirksgruppe wäre?  Welche Chancen, Möglichkeiten bietet so eine Veränderung?
Liebe Grüße Christine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin<br />
Als ich so durch das Web surfte, entdeckte ich Deinen tollen Blog. (Diese Internettsprache ist für mich eine Fremdsprache) Da überkam mich das Bedürfnis Dir zu antworten.<br />
Die Wurzeln des Problems liegen in der Grünen Parteigründung. Günter Nenning sagte: Ein Vogel braucht zwei Flügel um fliegen zu können. Der Zweite, Flügel wurde unbarmherzig abgeschnitten und damit auch viele Grundsätze.  Diese Arbeit wurde tatsächlich gründlich und nachhaltig erledigt. Es entstand eine blutende Wunde. Bis heute waren alle Versuche (falls es welche gegeben hat) das Ausbluten zum Stillstand zu bringen vergeblich.<br />
Wer waren die Akteure?  Wer oder Was war dieses greifbare Etwas dass die Grüne- Alternative Bewegung so nachhaltig verletzte? Wer war dafür verantwortlich? Diejenigen die Aufgegeben haben um ihre Wunden zu lecken? Die ein ruhiges Nischerl in der Partei gesucht haben? Oder war es die „Stahlhelmfraktion“? Sie hatte sich letztendlich durchgesetzt. Die Akteure waren durch klassische Strukturen der SPÖ und KPÖ geprägt, hatten dadurch strukturelle Erfahrungswerte, VitaminB und Informationsvorsprung. Es gab schon damals die „Autobussabstimmungen“ gegen unliebsame Kandidaten. (deshalb die Angst vor den Sympathisanten) Das Mauern oder Betonieren. Isolieren, ausbrennen lassen einzelner unerwünschter Aktivisten waren erfolgreiche Strategien, die immer noch funktionieren. Es gab sogar bei Abstimmungen einen Geheimcode der lautete „ Ich war bei der SPÖ Mitglied“. Die KPÖ ler. GRM ler. GE ler. Die AL Montags und Mittwochs Mitglieder kannten sich eh alle die brauchten den Geheimcode nicht. Die Dummen oder wie Peter Pilz so schön polemisierte „falschen“ waren die Basiswappler, die Frauen,  die Bürgerinitiativler alle nicht fraktionsmäßig organisierten Idealisten.  Es bildeten sich ein innerer und ein äußerer Kreis. Soweit ich es aus der Ferne beobachten kann, läuft es noch so, dass immer noch dieselben alten  Berufsfunktionäre und Berufspolitiker einzelne (willige) Personen aufnehmen und Blitzkarriere machen lassen. Der Rest soll Basiswappeln bis er sich ausgepowert und frustriert verabschiedet.<br />
Typische Aussagen waren „gsund schrumpfen“ „Wir können eh tun was wir wollen, wir brauchen auch nichts tun uns laufen die Wählerinnen hinterher“ </p>
<p>Wenn Du Dich von den Grünen zurück gezogen hast, ist es OK. Denke nicht, dass es falsch war. Ihr habt mit der Initiative Vorwahlen etwas Tolles geleistet. Ich bin auch eine von der Partei zurückgezogene, habe mich vor Jahren ins „reale Leben“ Familie und Beruf zurückgezogen. Aber etwas konnte ich auf Dauer nicht verleugnen mein Grünes Herz (auch wenn es sich kitschig liest)  Die Zivilgesellschaft bietet ein großes  interessantes wichtiges wertvolles Arbeitsgebiet für Umweltschutz und Menschenrechte.<br />
Der Wandel der Grünen lässt sich auch an der Symbolik erkennen. Die Sonnenblume wurde in Wien zum Baum in Form einer Faust. (Was nicht wirklich Gewaltfreiheit ausdrückt). Heute ist das Symbol ein Buchstabe wie auf einem Amt oder G wie Geheimgesellschaft. </p>
<p>Green Mobbing, Green Frusting  ein interessantes Thema. Ich denke da könnten eine Menge Menschen eine Menge darüber schreiben.<br />
 Zum Schluss etwas zum nachdenken:<br />
1.	Ein soziales Netzwerk im Internet hat mehr Mitglieder als eine Bezirksgruppe.<br />
2.	Der Gedanke Mitgliedsbeitrag zu zahlen um wählen zu dürfen, degradiert Politik zur käuflichen Ware.  (das ist der Unterschied zum Sympathisanten) Rechte (aktives, passives Wahlrecht, Vetorechte, Mitbestimmungsrechte) um ein paar Silberlinge kaufen. Ist alles eine Frage der Sichtweise.<br />
3.	Wie würde eine zeitgemäße Strukturveränderung der Partei aussehen wenn ein soziales Netzwerk gleichwertig einer Bezirksgruppe wäre?  Welche Chancen, Möglichkeiten bietet so eine Veränderung?<br />
Liebe Grüße Christine</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Warum ich (wieder) parteiunabhängig bin &#8211; Viktor Krammer</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/07/warum-ich-kein-gruener-mehr-bin/#comment-2273</link>
		<dc:creator>Warum ich (wieder) parteiunabhängig bin &#8211; Viktor Krammer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:33:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und UnterstüzerInnen betrifft. Ich denke zum Beispiel an die Vorwahlen-Geschichte (Replik von Martin Schimak), die gezeigt hat, dass die Parteispitze zur Zeit nicht wirklich offen für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und UnterstüzerInnen betrifft. Ich denke zum Beispiel an die Vorwahlen-Geschichte (Replik von Martin Schimak), die gezeigt hat, dass die Parteispitze zur Zeit nicht wirklich offen für [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jetzt erst recht! &#171; Mit Worten meine kleine Welt bewegen</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/07/warum-ich-kein-gruener-mehr-bin/#comment-1724</link>
		<dc:creator>Jetzt erst recht! &#171; Mit Worten meine kleine Welt bewegen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sein und sich schmollend zurückziehen bringt keinen Fortschritt. Warum treibt euch der Zorn nicht zu doppelter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sein und sich schmollend zurückziehen bringt keinen Fortschritt. Warum treibt euch der Zorn nicht zu doppelter [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: adi</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/07/warum-ich-kein-gruener-mehr-bin/#comment-1722</link>
		<dc:creator>adi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:47:52 +0000</pubDate>
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		<description>@bäck:

als Angestellter würde ich, wenn ich mit dem Grünen Programm nicht kann, auch nicht meinem Namen in der Emailadresse verwenden!!!
Also selbst schuld!
Und wenn sein Chef Korbei ihn aber zwingt mit seiner Email-Adresse Briefe vom Korbei auszuschicken, würde ichs trotzdem nicht machen, weil das mit Sicherheit gegen das Arbeitsrecht oder sonstigen Gesetze ist. Man kann nicht mit seinem eigenen Namen im Namen anderer Briefe verschicken.
Man muss sich vom Arbeitgeber nicht alles gefallen lassen. Da soll der Korbei ihm gefälligst eine Firmen-Emailadresse geben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bäck:</p>
<p>als Angestellter würde ich, wenn ich mit dem Grünen Programm nicht kann, auch nicht meinem Namen in der Emailadresse verwenden!!!<br />
Also selbst schuld!<br />
Und wenn sein Chef Korbei ihn aber zwingt mit seiner Email-Adresse Briefe vom Korbei auszuschicken, würde ichs trotzdem nicht machen, weil das mit Sicherheit gegen das Arbeitsrecht oder sonstigen Gesetze ist. Man kann nicht mit seinem eigenen Namen im Namen anderer Briefe verschicken.<br />
Man muss sich vom Arbeitgeber nicht alles gefallen lassen. Da soll der Korbei ihm gefälligst eine Firmen-Emailadresse geben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald Bäck</title>
		<link>http://martin.schimak.at/2009/07/warum-ich-kein-gruener-mehr-bin/#comment-1721</link>
		<dc:creator>Gerald Bäck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:11:13 +0000</pubDate>
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		<description>@adi Dieter ist allerdings kein Mandatar oder Funktionär der Grünen sondern ein Angestellter. Und wenn ein Angestellter nicht das macht, was sein Chef Korbei sagt..... Es ist eigentlich unfair Dieter Gremel hier zu nennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@adi Dieter ist allerdings kein Mandatar oder Funktionär der Grünen sondern ein Angestellter. Und wenn ein Angestellter nicht das macht, was sein Chef Korbei sagt&#8230;.. Es ist eigentlich unfair Dieter Gremel hier zu nennen.</p>
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